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"Wunder von Bern"
Ein Streifzug
2001-
1976-2000
1951-1975
1926-1950
1900-1925
Heimatbuch 

 

 

1926 - 1950

 

1926

Die kath. Kirche St. Michael wird fertig gestellt. Die Notkirche wird abgerissen und aus deren Holz das Bootshaus in den Ruhrwiesen erbaut.

Stilllegung der Zeche Hasenwinkel.

1929

Linden-Dahlhausen wird zusammen mit anderen Orten nach Bochum eingemeindet. Bochum, das bereits im Jahr 1904 durch die Eingemeindung umliegender Orte zahlenmäßig Großstadt geworden war (etwa 120.000 Einwohner), hat jetzt über 300.000 Einwohner.

Am Bahnhofsplatz wird das Ehrenmal mit der trauernden Mutter zum Gedenken an die im Ersten Weltkrieg Gefallenen aufgestellt und eingeweiht. Um die nackte Frau gibt es große Aufregung und Entrüstung in der Bevölkerung.

Gründung der Schützengilde Dahlhausen.

1930-31

Der Anfang des Jahrhunderts eröffnete Schlachthof wird geschlossen. Das Gebäude wird nun als Armenhaus genutzt.

1943

Durch die Bombardierung der Möhnetalsperre wird das Ruhrtal überflutet. Mehr als 1200 Menschen kommen ums Leben. Als die Flutwelle Dahlhausen erreicht, ist sie noch fünf Meter hoch und richtet gewaltige Schäden an. Menschenleben sind in Dahlhausen aber nicht zu beklagen.

1945

Kurz vor Kriegsende wird die Eisenbahnbrücke über die Ruhr von Dahlhausen nach Altendorf (heute Burgaltendorf) in der Nähe der Steinfabrik Dr. C. Otto an der Grenze zu Steele-Horst von Deutschen gesprengt. Der Bismarckturm auf der Höhe über der Steinfabrik war bereits früher im Krieg zerstört worden, als dort eine Flakstellung stationiert war.

 

 

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