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1926
Die
kath. Kirche St. Michael wird fertig gestellt. Die Notkirche wird
abgerissen und aus deren Holz das Bootshaus in den Ruhrwiesen erbaut.
Stilllegung der Zeche Hasenwinkel.
1929
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Linden-Dahlhausen wird zusammen mit anderen Orten nach Bochum eingemeindet.
Bochum, das bereits im Jahr 1904 durch die Eingemeindung umliegender Orte
zahlenmäßig Großstadt geworden war (etwa 120.000 Einwohner), hat jetzt über
300.000 Einwohner.
Am
Bahnhofsplatz wird das
Ehrenmal
mit der trauernden Mutter zum Gedenken an die im Ersten Weltkrieg
Gefallenen aufgestellt und eingeweiht. Um die nackte Frau gibt es große
Aufregung und Entrüstung in der Bevölkerung.
Gründung der Schützengilde Dahlhausen. |
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1930-31
Der
Anfang des Jahrhunderts eröffnete Schlachthof wird geschlossen. Das Gebäude wird
nun als Armenhaus genutzt.
1943
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die Bombardierung der Möhnetalsperre wird das Ruhrtal überflutet. Mehr als 1200
Menschen kommen ums Leben. Als die
Flutwelle
Dahlhausen erreicht, ist sie noch fünf Meter hoch und richtet gewaltige Schäden
an. Menschenleben sind in Dahlhausen aber nicht zu beklagen. |
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1945
Kurz
vor Kriegsende wird die Eisenbahnbrücke über die Ruhr von Dahlhausen nach
Altendorf (heute Burgaltendorf) in der Nähe der Steinfabrik Dr. C. Otto an der
Grenze zu Steele-Horst von Deutschen gesprengt. Der
Bismarckturm auf der Höhe
über der Steinfabrik war bereits früher im Krieg zerstört worden, als dort eine
Flakstellung stationiert war.
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