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"Wunder von Bern"
Ein Streifzug
2001-
1976-2000
1951-1975
1926-1950
1900-1925
Heimatbuch 

 

 

1976 - 2000

 

1977

Gründung des Eisenbahn-Museums auf dem Gelände des 1969 stillgelegten Bahnbetriebswerks Dahlhausen.

1979

Stilllegung des Dahlhauser Güterbahnhofs.

1981

Der nichtdeutsche Bevölkerungsanteil in Unterdahlhausen erreicht mit 21% seinen Höchststand (davon zwei Drittel aus der Türkei).

1982

Schließung der Güterwagenausbesserung im ehemaligen Bahnbetriebswerk Dahlhausen.

1983

Abriss der zwischen Bahnhof und Post liegenden Eisenbahnbrücke als Auftakt für den Abbau des meterhohen Bahndamms, der Unterdahlhausen rund 70 Jahre lang in Dahlhausen vor und Dahlhausen hinter dem Bahndamm teilte.

1985

Im Oktober findet aus Anlass des Jubiläums 150 Jahre deutsche Eisenbahnen auf dem Gelände des ehemaligen Dahlhauser Güterbahnhofs die größte Fahrzeugschau Europas statt. Für 11 Tage ist Dahlhausen Anziehungspunkt für mehrere Hunderttausend Eisenbahnfans aus dem In- und Ausland.

1986

Das Ehrenmal mit der trauernden Mutter wird vom Bahnhofsvorplatz zum früheren Standplatz des Kaiser-Wilhelm I.-Denkmals an der Dr.-C.-Otto-Straße, Ecke Eiberger Straße versetzt.

Der nichtdeutsche Bevölkerungsanteil in Unterdahlhausen ist auf 16% zurückgegangen.

1987

Eröffnung der Sultan-Achmed-Moschee.

1988

Das erst 1953 fertig gestellte ev. Gemeindehaus wird abgerissen.

1995

Die Restaurierung des Dahlhauser Bahnhofsgebäudes von 1916 ist abgeschlossen; auch der viele Jahre fehlende Uhrturm ist wieder hergestellt.

Der Verein PRO Dahlhausen wird gegründet.

Auf dem Bahnhofsvorplatz findet wieder ein Wochenmarkt statt.

1999

Die Planung für den Ruhrauenpark beginnt.

2000

Erstes Sommerfest auf dem Bahnhofsvorplatz.

 

 

 

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