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1977
Gründung des Eisenbahn-Museums auf dem Gelände des 1969 stillgelegten
Bahnbetriebswerks Dahlhausen.
1979
Stilllegung des Dahlhauser Güterbahnhofs.
1981
Der
nichtdeutsche Bevölkerungsanteil in Unterdahlhausen erreicht mit 21%
seinen Höchststand (davon zwei Drittel aus der Türkei).
1982
Schließung der Güterwagenausbesserung im ehemaligen Bahnbetriebswerk Dahlhausen.
1983
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Abriss der zwischen Bahnhof und Post liegenden
Eisenbahnbrücke als Auftakt für den Abbau des
meterhohen Bahndamms, der Unterdahlhausen
rund 70 Jahre lang in Dahlhausen vor und Dahlhausen hinter dem
Bahndamm teilte. |
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1985
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Oktober findet aus Anlass des Jubiläums 150 Jahre
deutsche Eisenbahnen auf dem Gelände des ehemaligen Dahlhauser
Güterbahnhofs die größte Fahrzeugschau Europas statt. Für 11 Tage ist Dahlhausen
Anziehungspunkt für mehrere Hunderttausend Eisenbahnfans aus dem In- und
Ausland. |
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1986
Das
Ehrenmal mit der trauernden Mutter wird vom Bahnhofsvorplatz zum früheren
Standplatz des Kaiser-Wilhelm I.-Denkmals an der Dr.-C.-Otto-Straße, Ecke
Eiberger Straße versetzt.
Der
nichtdeutsche Bevölkerungsanteil in Unterdahlhausen ist auf 16% zurückgegangen.
1987
Eröffnung der Sultan-Achmed-Moschee.
1988
Das
erst 1953 fertig gestellte ev. Gemeindehaus wird abgerissen.
1995
Die
Restaurierung des Dahlhauser Bahnhofsgebäudes von 1916 ist abgeschlossen; auch
der viele Jahre fehlende Uhrturm ist wieder hergestellt.
Der
Verein PRO Dahlhausen wird gegründet.
Auf dem Bahnhofsvorplatz
findet wieder ein Wochenmarkt statt.
1999
Die
Planung für den Ruhrauenpark beginnt.
2000
Erstes Sommerfest auf dem
Bahnhofsvorplatz.
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